Prophet Elijah

Prophet Elijah

 

01:21, Loop, Color, no sound

A Video-Installation by Su jeong Shin-Goldbach

 

30. Dec 2015

 

from 5:00 p.m. to 6:00 p.m.

 

at the music pavilion in the city garden Krefeld, Germany

(Sankt Anton Straße / Ecke Steinstraße, 47798 Krefeld, Germany)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Now Ahab told Jezebel everything Elijah had done and how he had killed all the prophets with the sword. So Jezebel sent a messenger to Elijah to say, “May the gods deal with me, be it ever so severely, if by this time tomorrow I do not make your life like that of one of them.”

 

Elijah was afraid and ran for his life. When he came to Beersheba in Judah, he left his servant there, while he himself went a day’s journey into the wilderness. He came to a broom bush, sat down under it and prayed that he might die. “I have had enough, Lord,” he said. “Take my life; I am no better than my ancestors.” Then he lay down under the bush and fell asleep.

 

All at once an angel touched him and said, “Get up and eat.” He looked around, and there by his head was some bread baked over hot coals, and a jar of water. He ate and drank and then lay down again.

 

The angel of the Lord came back a second time and touched him and said, “Get up and eat, for the journey is too much for you.” So he got up and ate and drank. Strengthened by that food, he traveled forty days and forty nights until he reached Horeb, the mountain of God. There he went into a cave and spent the night.

 

And the word of the Lord came to him: “What are you doing here, Elijah?”

 

He replied, “I have been very zealous for the Lord God Almighty. The Israelites have rejected your covenant, torn down your altars, and put your prophets to death with the sword. I am the only one left, and now they are trying to kill me too.”

 

The Lord said, “Go out and stand on the mountain in the presence of the Lord, for the Lord is about to pass by.”

 

Then a great and powerful wind tore the mountains apart and shattered the rocks before the Lord, but the Lord was not in the wind. After the wind there was an earthquake, but the Lord was not in the earthquake. After the earthquake came a fire, but the Lord was not in the fire. And after the fire came a gentle whisper. When Elijah heard it, he pulled his cloak over his face and went out and stood at the mouth of the cave.

 

Then a voice said to him, “What are you doing here, Elijah?”

 

He replied, “I have been very zealous for the Lord God Almighty. The Israelites have rejected your covenant, torn down your altars, and put your prophets to death with the sword. I am the only one left, and now they are trying to kill me too.”

 

The Lord said to him, “Go back the way you came, and go to the Desert of Damascus. When you get there, anoint Hazael king over Aram. Also, anoint Jehu son of Nimshi king over Israel, and anoint Elisha son of Shaphat from Abel Meholah to succeed you as prophet. Jehu will put to death any who escape the sword of Hazael, and Elisha will put to death any who escape the sword of Jehu. Yet I reserve seven thousand in Israel—all whose knees have not bowed down to Baal and whose mouths have not kissed him.”

 

 

1 Kings 19:1-18

 

NIV © Copyright by International Bible Society

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Prophet Elijah

 

 

01:21, Loop, Color, Ohne Ton

Eine Video-Installation von Su jeong Shin-Goldbach

 

 30. Dez. 2015

 

von 17.00 bis 18.00 Uhr

 

Musikpavillon im Stadtgarten, Krefeld

(Sankt Anton Straße / Ecke Steinstraße, 47798 Krefeld)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und Ahab sagte Isebel alles, was Elia getan hatte und wie er alle Propheten Baals mit dem Schwert umgebracht hatte.

Da sandte Isebel einen Boten zu Elia und ließ ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn ich nicht morgen um diese Zeit dir tue, wie du diesen getan hast! Da fürchtete er sich, machte sich auf und lief um sein Leben und kam nach Beerscheba in Juda und ließ seinen Diener dort.

Er aber ging hin in die Wüste eine Tagereise weit und kam und setzte sich unter einen Wacholder und wünschte sich zu sterben und sprach: Es ist genug, so nimm nun, HERR, meine Seele; ich bin nicht besser als meine Väter.

Und er legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. Und siehe, ein Engel rührte ihn an und sprach zu ihm: Steh auf und iss!

Und er sah sich um, und siehe, zu seinen Häupten lag ein geröstetes Brot und ein Krug mit Wasser. Und als er gegessen und getrunken hatte, legte er sich wieder schlafen.

Und der Engel des HERRN kam zum zweiten Mal wieder und rührte ihn an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.

Und er stand auf und aß und trank und ging durch die Kraft der Speise vierzig Tage und vierzig Nächte bis zum Berg Gottes, dem Horeb.

Und er kam dort in eine Höhle und blieb dort über Nacht. Und siehe, das Wort des HERRN kam zu ihm: Was machst du hier, Elia?

Er sprach: Ich habe geeifert für den HERRN, den Gott Zebaoth; denn Israel hat deinen Bund verlassen und deine Altäre zerbrochen und deine Propheten mit dem Schwert getötet und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten danach, dass sie mir mein Leben nehmen.

Der Herr sprach: Geh heraus und tritt hin auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR wird vorübergehen. Und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, kam vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Wind aber kam ein Erdbeben; aber der HERR war nicht im Erdbeben.

Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer; aber der HERR war nicht im Feuer. Und nach dem Feuer kam ein stilles, sanftes Sausen.

Als das Elia hörte, verhüllte er sein Antlitz mit seinem Mantel und ging hinaus und trat in den Eingang der Höhle.

Und siehe, da kam eine Stimme zu ihm und sprach: Was hast du hier zu tun, Elia?

Er sprach: Ich habe für den HERRN, den Gott Zebaoth, geeifert; denn Israel hat deinen Bund verlassen, deine Altäre zerbrochen, deine Propheten mit dem Schwert getötet und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten danach, dass sie mir das Leben nehmen.

Aber der HERR sprach zu ihm: Geh wieder deines Weges durch die Wüste nach Damaskus und geh hinein und salbe Hasaël zum König über Aram

und Jehu, den Sohn Nimschis, zum König über Israel und Elisa, den Sohn Schafats, von Abel-Mehola zum Propheten an deiner statt.

Und es soll geschehen: Wer dem Schwert Hasaëls entrinnt, den soll Jehu töten, und wer dem Schwert Jehus entrinnt, den soll Elisa töten.

Und ich will übrig lassen siebentausend in Israel, alle Knie, die sich nicht gebeugt haben vor Baal, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat.

 

 

1. Könige 19.1-18

 

Lutherbibel, revidierte Fassung 1984, durchgesehene Ausgabe

© 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart

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